

Willkommen auf meinem Weg, mit
Yoga & Thai-Yoga Massagen
Schön, dass du hier bist. Nimm dir einen Moment, um anzukommen, durchzuatmen und einfach da zu sein.
Warum bist du hier?...
Was hat dich jetzt hierher geführt?
Welche innere Stimme, welches Bedürfnis oder welche Sehnsucht hat dich diese Seite öffnen lassen? Bist du auf der Suche?
Wenn ja: Wonach ruft es in dir? Was wünscht sich deine Seele, dein Körper, dein Geist?
Möchtest du dir einen liebevollen Augenblick schenken, um still zu werden und deine ganz persönlichen Antworten in dir zu entdecken?
Hast du Lust, Yoga in dein Leben zu integrieren oder deine Praxis zu vertiefen? Dann kannst du dich ganz unkompliziert über den Reiter „Wo findet man mich?“ zu meinem Unterricht anmelden.
Dort findest du auch alle aktuellen Informationen zu meinen wechselnden Kursen und Angeboten.
Wenn du mich erst einmal ein bisschen besser kennenlernen möchtest, kannst du dir das Video unten anschauen, oder über den Reiter „Bio“ mehr über meinen Hintergrund, meine Ausbildungen und meinen Weg erfahren.
Gerne kannst du mich natürlich auch immer sehr gerne anschreiben oder anrufen.
Weiterhin können wir gerne immer einen Termin für eine Thai-Yoga Massage vereinbaren.
Exkurs Philosophie & Tradition
Patañjali gehört nicht zu einer modernen Yogatradition wie Hatha Yoga, Kundalini, Iyengar oder Vinyasa.
Er steht für den klassischen Yoga, genauer den Pātañjala-Yoga bzw. das Yoga-Darśana, eine der klassischen indischen Philosophieschulen.
Philosophisch ist Patañjalis Yoga sehr eng mit Sāṃkhya verbunden: Sāṃkhya liefert weitgehend die Metaphysik, also die Lehre von puruṣa Bewusstsein/Geist und prakṛti Natur/Materie; Yoga ergänzt dazu vor allem die praktische Disziplin, Meditation und den achtgliedrigen Weg.
In späterer Sprache wird Patañjalis Yoga oft auch Rāja Yoga genannt.
Wichtig: Das ist nicht identisch mit dem späteren, körperbetonteren Haṭha Yoga, der sich erst deutlich später ausprägt.
Britannica unterscheidet Patañjalis Yoga als Rāja Yoga und Haṭha Yoga als spätere Praxisform mit Körperhaltungen, Atemregulation und Reinigungen.
Kurz gesagt: Patañjali unterlag der Tradition des klassischen Yoga/Yoga-Darśana, stark geprägt vom Sāṃkhya.
Blick über den Tellerrand
5 Wichtige Sutren (Leitfäden) Patanjali`s
5 wichtige Kapitel aus dem Yoga Sutra von Patanjali...
Das Yoga Sūtra von Patañjali ist ein klassischer Leitfaden des Yoga, dessen zentrales Ziel die Befreiung des Selbst durch Beruhigung und Klärung des Geistes ist.
Wichtige Kernpunkte: Grunddefinition: „yogaś citta‑vṛtti‑nirodhaḥ“ — Yoga ist das Zur‑Ruhe‑Bringen der Bewegungen/Schwankungen des Geistes (Sūtra 1.2).
Ziel: Wenn der Geist still wird, ruht der Sehende im eigenen Wesenskern (Sūtra 1.3).
Methode: Zwei grundlegende Mittel — beständige Übung (abhyāsa) und Loslassen/Non‑Anhaftung (vairāgya) führen zur Kontrolle der Geistesbewegungen (Sūtra 1.12).
Praxisaspekt: Die Körperhaltung (āsana) soll stabil und angenehm sein — sthira‑sukham āsanam (Sūtra 2.46).
Geisteshaltung: Durch Übung entsteht Gleichmut gegenüber Gegensätzen (z. B. Erfolg/Misserfolg) (Sūtra 2.48).
Aufbau (kurz): Die Schrift besteht aus vier Kapiteln (pāda): Samādhi (Zustände der Versenkung), Sādhana (der Übungsweg), Vibhūti (geistige Kräfte/Ergebnisse), Kaivalya (Befreiung).
Ein zentrales praktisches Konzept ist der achtgliedrige Pfad (Ashtanga): Yama, Niyama, āsana, prāṇāyāma, Pratyāhāra, Dhāraṇā, Dhyāna.
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Yama — ethische Zurückhaltung / moralische Gebote
(z. B. Nicht‑Gewalt, Wahrhaftigkeit, Nicht‑Stehlen; äußere Verhaltensregeln gegenüber anderen)
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Niyama — persönliche Übungsregeln / innere Disziplin
(z. B. Reinheit, Zufriedenheit, Selbststudium, Hingabe; innere Haltung und Selbstpflege)
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Āsana — Haltung / Sitzhaltung bzw. Körperübung
(wörtlich „Haltung“; stabil und angenehm — sthira‑sukham āsanam)
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Prāṇāyāma — Atemlenkung / Atemkontrolle
(Regulierung und Erweiterung der Lebensenergie durch Atemübungen)
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Pratyāhāra — Zurückziehen der Sinne
(Loslösung der Aufmerksamkeit von äußeren Sinneseindrücken)
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Dhāraṇā — Konzentration / Halten der Aufmerksamkeit
(stabile Fokussierung auf ein Objekt, Mantra oder Punkt)
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Dhyāna — Meditation / anhaltende Versenkung
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Samadhi — Versenkung / Einheitserfahrung
5 Wichtige Sutren (Leitfäden) Patanjali`s zum klicken, lesen und hören
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Thai - Yoga Massagen
Thai‑Yoga‑Massage (oft auch Nuad Boran genannt) ist eine traditionelle Behandlungsform aus Thailand, die Elemente von Massage, Akupressur und passiven Yoga‑Dehnungen kombiniert.
Kurz gefasst: Was ist das?
Eine dynamische, ganzkörperliche Behandlung, die auf einer Matte am Boden durchgeführt wird. Die empfangende Person bleibt meist bekleidet; es werden normalerweise keine Öle verwendet.
Die Praktiker*in arbeitet mit Händen, Daumen, Ellbogen, Knien und manchmal Füßen, benutzt aber auch rhythmischen Druck, Gelenkmobilisationen und angeleitete passive Dehnungen (ähnlich assistierten Yoga‑Posen).
Ziel ist das Lösen von Verspannungen, Verbesserung von Beweglichkeit und Durchblutung sowie das Ausbalancieren der körpereigenen Energie (nach dem Konzept der „Sen“-Linien).
Wodurch unterscheidet sie sich von klassischer schwedischer Massage?
Mehr rhythmische Kompressionen, Dehnungen und Gelenkbewegungen statt nur Kneten.
Häufig intensiveres Stretching und Mobilisieren, keine Öle, und die Behandlung orientiert sich an traditionellen Energiepfaden.
Mögliche Vorteile:
Löst Muskelverspannungen, erhöht Beweglichkeit und Gelenkspielraum.
Fördert Entspannung und Stressabbau.
Kann die Durchblutung und das allgemeine Wohlbefinden verbessern.
Manche berichten von Schmerzlinderung bei Rücken‑ oder Nackenproblemen.
Wann ist Vorsicht geboten / Kontraindikationen:
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Akute Entzündungen, Fieber, frische Verletzungen/Brüche oder kürzliche Operationen
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Tiefe Venenthrombose, unkontrollierter Bluthochdruck oder bestimmte Herz‑/Gefäßerkrankungen
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Schwangerschaft: nur eingeschränkt und nur durch speziell ausgebildete Therapeut*innen
Immer vorher informieren, wenn chronische Erkrankungen oder Medikamente vorliegen; im Zweifelsfall ärztlichen Rat einholen.
Ablauf einer typischen Sitzung:
Kurzes Gespräch (Befinden, Beschwerden, Kontraindikationen).
Behandlung auf der Matte, Dauer häufig 60–120 Minuten je nach Angebot.
Am Ende kurze Nachruhe; danach viel Wasser trinken und auf den Körper achten (leichte Muskelkatergefühle können auftreten).
Bio
Marcel Andraschky
Innerflow Yoga Teacher · Bodyworker · Mensch in Bewegung
Ich bin Yogalehrer, Bodyworker und Naturliebhaber – und vor allem ein Mensch, der über viele Wege gelernt hat, dem Leben mit mehr Bewusstsein, Tiefe und Vertrauen zu begegnen.
Geboren 1969 im Zeichen des Skorpions, begleitet mich seit vielen Jahren ein starkes Interesse an persönlicher Entwicklung, Körperbewusstsein und innerer Balance.
Mein Weg war nicht immer geradlinig, aber genau darin lag für mich oft die größte Kraft. Bewegung, Stille, Begegnung, Krisen und Wandel haben mich geprägt und mich immer wieder näher zu mir selbst geführt.
Bevor ich zum Yoga fand, begleiteten mich unterschiedliche Formen der Bewegung und Selbsterfahrung. Kampfsport schenkte mir Disziplin, Klarheit und Präsenz. Das Laufen öffnete mir einen Raum für Stille, Ausdauer und innere Sammlung. Im Yoga fand ich schließlich eine Praxis, die all das miteinander verbindet: Körper, Geist, Atem und Herz.
Auch herausfordernde Lebensphasen, Verluste und persönliche Krisen haben meinen Weg wesentlich mitgestaltet. Sie haben mein Verständnis dafür vertieft, dass Wachstum oft dort beginnt, wo wir uns ehrlich begegnen.
Diese Erfahrungen fließen heute mit viel Achtsamkeit, Respekt und Mitgefühl in meine Arbeit ein. Als Yogalehrer und Bodyworker ist es mir wichtig, Menschen nicht nach einem festen Konzept zu begegnen, sondern sie in ihrer Einzigartigkeit wahrzunehmen.
Ich verbinde fundierte Körperarbeit mit Präsenz, Intuition und einem offenen Herzen. Dabei möchte ich Räume schaffen, in denen Vertrauen entstehen darf – Räume, in denen Menschen sich spüren, loslassen, wachsen und wieder mehr bei sich ankommen können.
Meine Arbeit ist geprägt von Authentizität, Tiefe und echtem Interesse am Menschen. Natur, Musik, Stille und die bewusste Auseinandersetzung mit dem Leben sind für mich wichtige Quellen der Inspiration, Erdung und Kraft.
Yoga ist für mich kein Ziel, sondern ein lebendiger Weg. Ein Weg zurück in den Körper, zurück zum Atem, zurück ins Herz – und immer wieder zurück zu dem, was wirklich wesentlich ist.

Wichtigste Ausbildungen bis heute:
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TouchLife Praktiker(Bodyworker/Wellness-Masseur) ca. 600 Stunden 9/2019 - 12/2020
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Große Wellness-Massagen-Ausbildung (Paracelsus Schule Mannheim) 5/2014 - 11/2014
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mobile Massage - auf dem Massage Stuhl 04.06 - 05.06/2022
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InnerFlow Yogalehrer 200h (Chapter: Amara Yoga / Darmstadt) (Ausbildungszeitraum 2025)
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Thai Yoga Massagen Ausbildung (BYVG /Der Berufsverband der Yoga Vidya Lehrer/-innen) 80 Stunden - Yoga Vidya Bad Meinberg 2026
Online Ausbildungen:
Hands On: betterteachYoga (https://courses.betterteach.de/)
Yoga Anatomie: YogaBasics
Praxis
Somatic Yoga
Was ist Somatic Yoga?
Somatic Yoga, auch als „somatisches Yoga“ bezeichnet, ist eine Yogapraxis, die sich besonders auf das Bewusstsein für den eigenen Körper und die innere Erfahrung konzentriert.
Es ist eine Form von Yoga, die den Aspekt der Verkörperung (Embodiment) betont und darauf abzielt, die Verbindung zwischen Körper und Geist zu stärken.
Wesentliche Merkmale von Somatic Yoga:
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Körperbewusstsein: Somatic Yoga lehrt, wie man körperliche Verspannungen wahrnimmt und löst, um mögliche organische Beschwerden zu vermeiden oder zu lindern.
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Achtsamkeit und Selbstwahrnehmung: Die Praxis ist sehr achtsam und kontemplativ, sie fördert eine tiefe innere Erfahrung und hilft, emotional besser in Balance zu kommen.
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Selbstfürsorge: Es ist eine Praxis, die für alle Altersgruppen geeignet ist und keine besonderen Vorkenntnisse oder körperlichen Fähigkeiten voraussetzt.
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Bewegung als Selbstheilung: Durch bewusste, sanfte Bewegungen wird die Selbstheilung des Körpers unterstützt.
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Offenes System: Somatic Yoga ist flexibel und offen, es integriert verschiedene Ansätze, um die Verkörperung und das Körperbewusstsein zu fördern.
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Ziel von Somatic Yoga: Das Ziel ist, durch bewusste Bewegung und Wahrnehmung die eigene Körperintelligenz zu aktivieren, Verspannungen zu lösen und so das Wohlbefinden auf körperlicher und emotionaler Ebene zu steigern.
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„Embodiment“ heißt wörtlich „Verkörperung“.
Es beschreibt, wie Körper, Wahrnehmung, Gefühle und Geist nicht getrennt, sondern miteinander verflochten sind — also wie Gedanken, Emotionen und Identität durch den lebendigen, fühlenden Körper ausgedrückt, erlebt und beeinflusst werden.
Kurz zusammengefasst:
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Körperliche Ebene: Wahrnehmung von Muskeln, Gelenken, Atmung, inneren Vorgängen (Interozeption)
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Psychische Ebene: Gefühle, Gedanken und Erinnerungen, die im Körper erlebt werden (z. B. Spannung bei Stress)
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Verhalten/Soziales: Wie innere Zustände sich in Haltung, Mimik, Gestik und Handlungen zeigen.
In Kontexten wie Somatic Yoga oder Somatik bedeutet Verkörperung konkret:
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Aufmerksam wahrnehmen, wie sich der Körper anfühlt
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innere Empfindungen als Informationsquelle nutzen
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Durch sanfte, bewusste Bewegungen alte Verspannungen oder Muster erspüren und verändern.
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Verbindung von Achtsamkeit, Atem und Bewegung, um Wohlbefinden und Selbstregulation zu fördern
Beispiele / kurze Übungen, um „Embodiment“ zu erleben:
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Body-Scan: Langsam die Aufmerksamkeit durch den Körper wandern lassen und Empfindungen benennen (z. B. „Wärme“, „Spannung“)
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Atembeobachtung: Drei Minuten nur den Atem spüren, ohne ihn zu verändern
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Langsame Bewegung: Eine einfache Bewegung (Arm heben/senken) sehr langsam und mit voller Aufmerksamkeit ausführen, auf kleine Unterschiede achten
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Boden-Kontakt: Bewusstes Spüren der Stellen, die den Boden berühren (Füße, Sitzbein) — „Erdung“ wahrnehmen
Kurz noch zu unterschiedlichen Bedeutungen:
In Philosophie und Kognitionswissenschaft kann „Embodiment“ auch die Auffassung bezeichnen, dass Denken grundsätzlich an einen Körper gebunden ist.
In Alltagssprache meint man meist das bewusste Erleben und Ausdrücken von inneren Zuständen durch den Körper.

Hatha Yoga - Typisch klassischer Ablauf
1. Ankommen und Einstimmung /Meditation – ca. 5–10 Minuten
Die Stunde beginnt meist im Sitzen oder Liegen. Die Teilnehmenden kommen zur Ruhe, nehmen den Atem wahr und richten die Aufmerksamkeit nach innen. Oft gibt es eine kurze Atemübung oder ein Thema für die Stunde.
2. Atemübungen / Pranayama – ca. 5–10 Minuten
Einfache Atemtechniken helfen, den Geist zu beruhigen und den Körper vorzubereiten. Beispiele sind Bauchatmung, Wechselatmung oder bewusstes tiefes Atmen.
3. Mobilisation und Aufwärmen – ca. 10–15 Minuten
Sanfte Bewegungen lösen Verspannungen und bereiten Gelenke, Wirbelsäule und Muskulatur auf die Asanas vor. Häufig werden Nacken, Schultern, Rücken, Hüften und Beine mobilisiert.
4. Asana-Praxis – ca. 25–40 Minuten
Der Hauptteil besteht aus klassischen Hatha-Yoga-Haltungen. Diese werden meist länger und bewusst gehalten, mit ruhiger Atmung. Typische Elemente sind:
stehende Haltungen, zum Beispiel Berg, Krieger oder Dreieck
Vorbeugen und Rückbeugen
Drehhaltungen
Gleichgewichtsübungen
sanfte Umkehrhaltungen oder liegende Positionen
Zwischen den Übungen gibt es oft kurze Pausen zum Nachspüren!
5. Ausgleichende Haltungen – ca. 5–10 Minuten
Nach intensiveren Übungen folgen ruhigere, ausgleichende Positionen, etwa liegende Drehungen, Kindhaltung oder sanfte Dehnungen.
6. Tiefenentspannung / Shavasana – ca. 10–15 Minuten
Am Ende liegt man entspannt auf dem Rücken. Körper und Geist dürfen vollständig loslassen. Dies ist ein wichtiger Bestandteil der Stunde.
7. Abschluss – ca. 2–5 Minuten
Die Stunde endet meist im Sitzen mit bewusster Atmung, einem kurzen Moment der Stille oder einem gemeinsamen „Namasté“.
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Wo findet man mich?

Vertretungs Stunden
Somatic Yoga
18.30h - 19.30h
24.06.26
Hatha Yoga
18.30h - 19.30h
25.06.26











